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Leute |
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anda-luz präsentiert Ihnen nachfolgend Spezielles und Typisches aus Conil und Umgebung, vor allem „personajes“ - Menschen, die zwar nicht in die Weltgeschichte eingehen werden, die aber im Zuge der rasanten Entwicklung, die Conil und die Costa de la Luz derzeit erlebt, nicht vergessen werden sollten. Ob Almadraba-Fischer, Flamenco-Sänger, Torrero, Bauer, Barbesitzer, Künstler ob „puro andaluz“, oder Wahl-Andalusier, ob jung oder alt, ernst oder lustig, traurig oder skurril .... „Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung“ sagte bereits Oscar Wilde (1854-1900). |
Salvador PeriañezGründer der Peña Flamenca Conileña 1977 haben sich in Conil ca. 40 Flamenco-„aficionados“ zusammengetan, darunter auch Salvador Periañez und die Peña Flamenca gegründet. |
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Ein Amerikaner in Conil, der Fotograf: "Juan Capacha" |
Foto: Juan Capacha, Ausstellung im "Hogar del Pensionista" |
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Seine größte Leidenschaft sind die Menschen von Conil, in erster Linie Fischer und Bauern, die er seit den 50-er bis in die 90-er Jahre in Schwarz- Weiss in allen Lebenssituationen fotografiert hat - mit einem Blick für das Wesentliche und mit der Gabe, authentische Momente festzuhalten. Fast jede Familie in Conil besitzt Andenken-Fotos von ihm mit persönlichen Anmerkungen. Die Fotos von Juan Capacha erzählen Geschichten von früher, seine Bilder sind nicht mehr wegzudenken und eine große Bereicherung für das Kulturerbe von Conil. „Juan Capacha“, ca. 80 Jahre alt , war bei der amerikanischen Marine Berufssoldat, zuerst in Afrika und dann in Rota stationiert. Er ließ sich bereits Ende der 50-er Jahre, als einer der ersten Ausländer in Conil nieder. Conilenos, die ihn schon aus den Anfangszeiten kennen, erzählen, dass er wohl der „guiri“ ist , der am meisten in Conil „ verliebt“ war und noch ist. Er soll jedes Mal, wenn er die Meerenge von Gibraltar mit einem Schiff durchquert hat, Flaschenpost ins Meer geworfen haben mit Botschaften für Conil, die auch angeblich angekommen sind. Er ist außerdem der erste Fremde, der ein apodo/mote= Spitznamen bekam: „capacha“ - einen aus Palmblättern geflochtenen Korb, den er immer mit sich trug. Auch heute noch sieht man ihn manchmal damit durch Conil gehen... Eine Dauerausstellung seiner Fotos ist im Hogar del Pensionista installiert und in der Bar „Curro Jimenez“ hängen auch zahlreiche Schwarz-Weiss-Fotos von ihm. Vor ein paar Jahren hat die Stadt Conil zwei Bildbände herausgebracht „Conil en la Memoria 1+2“, wo ebenfalls sehr viele Fotos von ihm zu finden sind. |
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![]() Informationen über die Schule und J.J. Quintero erhalten Sie hier (mit Hörbeispielen) : |
Juan Jesús Quintero und
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"Hogar del Pensionista" in Conil, Calle Cadiz
siehe hierzu Artikel im |
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Estanco Nr. 3 oder "La Tienda de Ramon"
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Juan de Dios ("Juande")- ehemaliger langjähriger Betreiber der legendären Bar " El Adan" |
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